Unser Konzept

Dann gehn wir in den Garten.

Dann gehn wir in den Garten.

"Elementare Erfahrungen,
auf denen die weitere Entwicklung aufbaut,
wie in Pfützen planschen,
auf Bäume klettern,
sich in Wäldern und hinter Büschen verstecken,
über Zäune springen,
in der Erde tiefe Höhlen ausbuddeln,
mit Obstkernen spucken,
in Brombeersträuchern Höhlen bauen,
nachts mit Freunden unter freiem Himmel in einem Zelt schlafen,
Klingelstreiche unternehmen und weglaufen,
Grimassen ziehen und Hosentaschen voller Schätze haben
sind nicht nachholbar!

Basteln hingegen kann man im Altersheim immer noch."

(Armin Krenz)


Unsere Kindertagesstätte

Schattenspender

Schattenspender

Unsere Kita liegt nahe der Gedenkstätte Plötzensee und erhielt daher ihren Namen. Sie ist eingebettet in die evangelische Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord und liegt inmitten einer Wohnsiedlung unweit des Parks Jungfernheide.
Wir verfügen über sechs Gruppenräume, einen Turn- und Schlafraum und eine Bibliothek, die zugleich als Rückzugsort einlädt.
Wunderschön erholsam ist unser großer Garten mit einem Spielplatz und altem Baumbestand.

Wir lassen viele Ideen aus den verschiedensten pädagogischen Richtungen in unsere Arbeit einfließen, Basis unserer Arbeit ist das Berliner Bildungsprogramm und der religionspädagogische Ansatz. Unsere Kita ist offen für alle Kinder, unabhängig der Herkunft und Religion. Wir orientieren uns am christlichen Menschenbild. Gleichzeitig sehen wir uns als Begegnungsstätte für Familien, die eine christliche Gemeinschaft für sich und ihre Kinder suchen.

In fünf Gruppen betreuen wir 65 Kinder im Alter von 1 bis 6 (7) Jahren. Es gibt eine Schulanfängergruppe für Kinder ab 4 1/2 Jahren.
Im Juni 2014 haben wir unsere neue Krippengruppe mit 10 kleinen Kindern eröffnet.
Diese verfügt über zwei Gruppenräume, die Kleinen werden zwei ErzieherInnen umsorgt und gepflegt.

Neben der Förderung der Körpermotorik stehen in dieser Lebensphase der Kinder Hand-und Fingerfertigkeiten, das Sprechen und Verstehen, sowie die Entwicklung des Sozialverhaltens im Vordergrund.
Die Erzieher üben kleine Fingerspiele, Lieder und Verse ein.
Ausflüge in die Natur, Bewegungsspiele im Garten und im Turnraum und kleinere künstlerische Angebote, malen und arbeiten mit verschiedensten Materialien, wie zum Beipiel Ton und Knete, sollen alle Sinnesbereiche abdecken.

Wichtig ist ein ruhiger Krippen-Alltag mit Kontinuität und Rhythmus als Basis und Sicherheit für Eltern und Kleinkinder.
Im Alter von zwei bis drei Jahren wechseln die Kinder in eine unserer drei Elementargruppen.


Das Team

stiefel

Drüber und Drunter.

Das Team setzt sich zusammen aus derzeit 12 Pädagogen, einer Heilpädagogin und Sprachtherapeutin, einer Leitung und drei Wirtschaftskräften. Unterstützung erhalten wir regelmäßig durch Praktikanten und ehrenamtliche Mitarbeiter.


Öffnungs- und Schließzeiten

Montag bis Donnerstag von 7.30 - 17.00 Uhr
Freitag von 7.30 - 16.00 Uhr

Halbtagskinder werden nach dem Mittagessen spätestens um 12.30 Uhr abgeholt,
Kinder mit einem Teilzeitanspruch werden in der Zeit von 8.00 -15.00 Uhr betreut.

Schließzeiten: Eine Woche um Ostern, drei Wochen in den Sommerferien sowie die Tage um Weihnachten/Neujahr. Dazu kommen nach Bedarf Teamtage und die jährliche Grundreinigung der Kita.

Schließtage: Alle Schließtage werden den Eltern am Anfang des Jahres bekannt gegeben. Dies betrifft insbesondere Brückentage, Betriebsausflüge und Teamfortbildungen.

Unser Tagesablauf

Die Kinder kommen zwischen 7.30 und 8.45 Uhr in den Kindergarten.
Uns ist ein harmonischer Start in den Tag sehr wichtig, deshalb sollen alle Kinder um spätestens 8.40 Uhr im Kindergarten eintreffen, da um 8.45 Uhr in entspannter Atmosphäre der Morgenkreis beginnt. Diesen gestalten die Erzieherinnen mit den Kindern entsprechend der aktuellen Stimmung, Anlässen und Situationen.
Ein Beispiel dafür ist der Einsatz einer „Morgenkreis-Kiste“ mit einer Handpuppe.
Durch diese lernen die Kinder spielerisch Farben zu benennen, zählen, zuhören, Freude am Nachsprechen, Verse, Texte, Lieder, verschiedene Körperteile zu benennen,
Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen, Rücksichtnahme und Toleranz, Freude an Bewegung sowie die Präpositionen: oben, unten, vorne, hinten und neben.

Das Frühstück

Nach dem Morgenkreis nehmen wir mit den Kindern ein gemeinsames Frühstück ein. Alle Kinder setzen sich zusammen an den von ihnen gedeckten Tisch, sprechen oder singen einen Tischspruch, essen ihr selbst zubereitetes Brot und trinken Milch oder Tee. Eine angenehme Raumatmosphäre trägt zum Genuss mit allen Sinnen bei.
Am Esstisch werden Gespräche geführt, Kontakte geknüpft, Erlebnisse ausgetauscht, Pläne geschmiedet und Verabredungen zum Spielen getroffen.

Nach dem Frühstück finden pädagogische Beschäftigungen statt, die sich inhaltlich vorwiegend nach den Jahreszeiten, nach aktuellen Ereignissen in der Gruppe oder in den Familien und nach den Erlebnissen der Kinder richten. In dieser Beschäftigungsform werden verstärkt die geistig-intellektuellen und motorischen Fähigkeiten der Kinder geschult. Durch gezielte Spielangebote lernen sie Farben und Formen zu unterscheiden, entwickeln ein Zahlen- und Mengenverständnis und üben sich im Gebrauch der Sprache. Mit den Bastelangeboten lernen sie verschiedene Materialien und Werkzeuge kennen und anzuwenden. Für eine ganzheitliche Entwicklung sind Musik- und Bewegungsangebote ein wichtiger Bestandteil, insbesondere durch Tanz-, Lauf- und Rhythmusübungen werden die Koordinationsfähigkeit und Bewegungssicherheit entwickelt.
Das Singen von Liedern weckt die Freude an der Musik.

Die Mittagszeit

Das Mittagessen beginnt um 11.30 (Krippe) / 12.00 Uhr in den Gruppenräumen der Kinder.
Nach dem Mittagessen werden unsere Halbtagskinder um 12.30 Uhr abgeholt. Da so ein Kitavormittag sehr anstrengend für das Kind sein kann, haben alle Kinder etwa von 13.00-ca. 14.30 Uhr die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, dafür haben wir einen großen Ruheraum /Räuberhöhle in unserer Einrichtung.
Die Kinder zwischen eins und vier Jahren werden von der Erzieherin in diese Räuberhöhle begleitet. Hier hat jedes Kind hat sein eigenes gemütliches Bett. Ein Kopfkissen, Schlafanzug und ein Kuscheltier darf das Kind von zu Hause mitbringen.
Wenn alle Kinder in ihren Betten liegen, werden sie von der Erzieherin liebevoll zugedeckt und ihnen wird persönlich ein guter Schlaf gewünscht.

Die Entspannungszeit für die größeren Kinder wird unterschiedlich gestaltet. Gemeinsamkeit ist eine ruhige und entspannte Atmosphäre wie zum Beispiel: Massage, Bücher ansehen oder auch gemütlich bei schönem Wetter auf der Wiese liegen und sich gegenseitig Geschichten erzählen.

Der Nachmittag

Nach der Ausruhphase bieten wir den Kindern einen kleinen Imbiss an.
Ab 14.30 Uhr beginnt die Abholzeit, währenddessen sich die Kinder zu gruppenübergreifenden Aktivitäten zusammen finden. Neben diesem Freispiel finden nach Bedarf noch kleinere Angebote statt. Um 17.00 Uhr schließt unsere Einrichtung, am Freitag um 16.00 Uhr.
Der Montag ist unser „Raus-Geh-Tag“ - bei jedem Wetter wollen wir uns nach dem Wochenende bewegen und austoben.
Jede Gruppe hat wöchentlich einen festgelegten „Spielzeugtag“. An diesem Tag darf jedes Kind ein Spielzeug von zu Hause mitbringen, um gemeinsam mit seinen Freunden zu spielen.

Ernährung

Was gibt

Was gibt's zu essen?

In unserer Kita bekommen die Kinder drei Mahlzeiten.
Nach dem Morgenkreis wird für alle Kinder ein gemeinsames, abwechslungsreiches Frühstück in den einzelnen Gruppen angeboten. Die Kinder entscheiden selbst, was und wie viel sie essen möchten, wobei sie immer wieder angeregt werden, auch mal etwas Neues zu probieren. Das Mittagessen wird den Kindern um 11:30 Uhr in Gruppen gereicht. Dieses wird von unserer Köchin in der Kita aus frischen, möglichst naturbelassenen Lebensmitteln zubereitet. Die Auswahl findet unter Berücksichtigung kultureller, religiöser und gesundheitlicher Aspekte statt, es gibt generell kein Schweinefleisch.
Die Mahlzeiten sind vielseitig, es gibt täglich frisches Obst und Gemüse, Fisch- und Fleischgerichte gibt es ein- bis zweimal die Woche.
Jedes Kind bringt morgens zur nachmittäglichen Vespa ein Stück Obst oder Gemüse mit, dazu wird variabel Zwieback, Reiswaffeln und Brote gereicht.
Den ganzen Tag über gibt es Wasser und ungesüßten Tee.

Eingewöhnung…

Eine neue Welt.

Eine neue Welt entdecken.

… ist sowohl für Eltern als auch für Kinder ein wichtiger Lebensabschnitt.
Wir legen großen Wert auf das Gelingen der Eingewöhnung, um jedem Kind Sicherheit und Unterstützung beim Übergang in diese neue Lebenssituation zu geben und ein Vertrauensverhältnis zwischen seinen Eltern und seiner Erzieherin herzustellen.

Bevor die Eingewöhnung eines neuen Kindes beginnen kann, findet ein Einführungsgespräch mit den Eltern (Erziehungsberechtigten) und der Erzieherin statt. Die Eltern erhalten wichtige Informationen über die Kita insbesondere über unser Eingewöhnungsmodell. Die Erzieherin hat Gelegenheit, viel über Gewohnheiten, Spielverhalten und Besonderheiten des Kindes zu erfahren. Darüber hinaus findet ein Gesamtelternabend nur für die neuen Eltern in der Einrichtung statt, in dem sich das gesamte Team vorstellt. Hier werden die Eltern auch mit den Räumlichkeiten der Kita, den Gepflogenheiten und Regeln vertraut gemacht.
Wir bieten den Eltern Schnupperbesuche mit ihren Kindern in unserer Einrichtung an, um erste Eindrücke und Sicherheit zu gewinnen.

Für die Eingewöhnung sollte sich eine nahe Bezugsperson (Vater, Mutter oder Großeltern) mindestens zwei Wochen Zeit nehmen, gegebenenfalls auch länger.
Die Erzieherin verhält sich am ersten Tag beobachtend und bietet sich dem neuen Kind zurückhaltend und aufmerksam als Kontaktperson an. Am zweiten und dritten Tag greift die Erzieherin die vom Kind am Vortag benutzte Spielsituation wieder auf und ermutigt es dort weiter zu machen. In dieser Zeit schenkt die Erzieherin dem Kind ihre gesamte Aufmerksamkeit und nimmt es in seinen Bedürfnissen und Besonderheiten wahr. Währenddessen ist die Bezugsperson anwesend, verhält sich aber zurückhaltend und wartend im Hintergrund.
Die Erzieherin sucht den Kontakt zum Kind durch kleine Spielangebote.
Auf diese Weise baut sie langsam zum Kind ein Vertrauensverhältnis auf.
Sie bestimmt auch den Zeitpunkt für die erste kleine Trennung, die nicht länger als 20 Minuten dauern sollte.
Der Zeitraum der Trennung wird nach und nach ausgeweitet.
Die Erzieherin geht auf die Gefühle der Eltern ein, fragt nach und bespricht weitere Verfahrensweisen.
Wenn nach ca. drei Wochen noch keine Bindung des Kindes an die Erzieherin sichtbar geworden ist, wird mit den Eltern ein Beratungsgespräch vereinbart, um Hintergründe und weiteres Vorgehen zu besprechen.

Eine behutsame Eingewöhnung ist uns sehr wichtig, erst wenn das Kind seinen Platz in der Gruppe gefunden hat und es sich sicher fühlt, ist die Eingewöhnung abgeschlossen.


Elternarbeit

Wir begleiten die Kinder in einer bedeutenden Entwicklungsphase ihres Lebens. Deshalb legen wir großen Wert auf eine gute, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern.
Eltern sind wichtige Partner, mit denen wir konstruktiv zusammenarbeiten wollen. Ein gegenseitiger Austausch mit ihnen ist notwendiger Bestandteil in der Begleitung der Entwicklungsprozesse ihrer Kinder. Für eine gute Kooperation sind Grundhaltungen wie Offenheit, Geduld, Akzeptanz, Toleranz und Dialogbereitschaft unverzichtbar.


Aufnahmegespräch / Erstgespräch

Vor Aufnahme des Kindes in die Kita findet ein Gespräch zwischen Eltern, Kind und Kitaleitung statt. Hier werden die Konzeption vorgestellt, der Tagesablauf besprochen und die Räumlichkeiten der Kita gezeigt.
Bei einem Erstgespräch zwischen den Eltern und den zukünftigen Gruppenerzieherinnen des Kindes werden unter anderem die wichtigsten Aspekte für eine gute Eingewöhnung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit besprochen.


Wir bieten im Jahr zwei Elternabende an.

Der Informationselternabend findet ausschließlich für die "neuen" Eltern statt, bevor die Eingewöhnung des Kindes beginnt. Hier erfahren sie mehr über den Kitaalltag, Kitaregeln und was zu Beginn für das Kind mitgebracht werden muss, z.B. Wechselwäsche und Regenbekleidung, etc. Dieser Abend bietet Gelegenheit sich untereinander kennenzulernen. Die zukünftige Zusammenarbeit wird besprochen und offene Fragen werden geklärt. Manchmal werden noch die Verträge abgeschlossen.

Zum Gruppenelternabend, der auch auch Gesamtelternabend sein kann, sind alle Eltern eingeladen, sich über das allgemeine Kitageschehen und die nächsten geplanten Projekte zu informieren.
In einer gemütlichen Elternrunde in den jeweiligen Gruppen wird über die spezifische Gruppensituation berichtet. Hier ist Raum für gegenseitigen Austausch, Fragen, Vorschläge, Wünsche und Unsicherheiten.
Auch die Wahl der Elternvertreter findet hier statt (jeweils zwei Eltern pro Gruppe). Die Elternvertreter stehen den Erziehern und Eltern bei Konflikten und organisatorischen Belangen unterstützend zur Seite.
Bei Bedarf kann ein weiterer themenbezogener Elternabend angeboten werden.

„Tür- und Angelgespräche"

Wenn Eltern ihre Kinder bringen oder abholen, sind wir offen für ein kurzes Gespräch, sofern es die Betreuungssituation zulässt. Es können Kurzabsprachen getroffen und Aktuelles aus dem Tagesgeschehen ausgetauscht werden. Für Gespräche, die sich nicht zwischen „Tür und Angel" führen lassen, vereinbaren wir gerne mit den Eltern einen Termin.

Entwicklungsgespräche

Beobachten und Dokumentieren bilden eine wesentliche Grundlage unserer pädagogischen Arbeit und sind die Basis für das Entwicklungsgespräch.
In diesen Gesprächen zwischen ErzieherInnen und Eltern findet ein gemeinsamer Austausch über ihr Kind, seine Besonderheiten, Verhaltensweisen, Vorlieben und Stärken statt. Hier ist auch die Zeit für spezielle Fragen, Sorgen, Nöte und Wünsche.
Das Entwicklungsgespräch wird einmal im Jahr durchgeführt, zu gegebenem Anlass gibt es auch die Möglichkeit für einen weiteren Austausch.
Wir unterstützen die Eltern bei der Kontaktaufnahme zu verschiedenen Institutionen wie z.B. Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle oder Schule.

Feste und Rituale im Jahresablauf

spielen

Sommer. Heute mal mit Regentropfen.

Feste und Rituale im Jahresablauf

Feste und Rituale in der Kita lassen Gemeinschaft erspüren und erfahren. Sie prägen die Kultur unserer Einrichtung, sie ordnen die Welt um uns und in uns selbst und sie begleiten uns im Alltag. Feste sind für Kinder mit viel Vorfreude, Spannung und außergewöhnlichen Ereignissen verbunden. Das Kitajahr wird geprägt durch die Feste des Kirchenjahres und dem Jahresrhythmus der Natur:

- Passion und Osterzeit mit Osterfeuer
- Sommerfest
- Erntedank
- Martinsfest mit Laternenumzug
- Adventszeit und Weihnachten

Einmal monatlich findet die Kinderkirche mit unserem Pfarrer statt. Hier werden den Kindern auf spielerische Art die biblischen Geschichten näher gebracht.
Der Pfarrer gestaltet die Kinderkirche mit kleinen Geschichten und Liedern aus dem Kirchenjahr. Die Kinder werden spielerisch mit einbezogen z.B. durch selbständiges Lösen kleiner Aufgaben und Rätselspiele.


Eine Steigerung bietet uns noch der Jahresrhythmus in der Natur:

• Der Winter mit Eis und Schnee und dem Faschingsfest
• Der Herbst mit Obst, Kastanien, Eicheln und buntem Laub
• Der Frühling mit Vogelgezwitscher, den ersten grünen Blättern,
selbst ausgesäten Samen zum Pflanzfest
• Der Sommer in der Blüte des Jahres, den ersten Früchten und
Wasserplanschen im Garten. Ein Sommerereignis ist auch unser Sportfest

Es liegt uns sehr am Herzen, diese Feste in einer gemütlichen Atmosphäre mit den Kindern zu feiern. Zu den christlichen Feiern treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche.

In einem kleineren Rahmen feiern wir die Geburtstagsfeiern der Kinder oder machen auch mal aus einem Picknick auf der Wiese spontan ein Fest.

Das Puppentheater, der Zoo, Entdeckungstouren zu anderen Spielplätzen oder auch ein Spaziergang in den Jungfernheidepark sind beliebte Ausflugsziele für unsere Kinder, die jede Gruppe für sich plant. Es sind Erlebnisse, die das Gruppengefühl stärken und den Horizont erweitern.
Gegenseitige Gruppenbesuche, das Spielen im Garten, Besuche bei den Kindern zu Hause und gemeinsame Ausflüge machen jüngere und ältere Kinder über das ganze Jahr vertraut miteinander, sie erleben Wachstum und Entwicklung.

Abschiedsausflug

Jedes Jahr, kurz vor der Sommerschließung, wird ein Tagesausflug für die Schulanfänger als Überraschung geplant. Es soll ein einzigartiges Erlebnis werden, an dem die Kinder viel Spaß und Freude haben. Anschließend übernachten wir im Kindergarten.

Kitaübernachtung

Eine Kitaübernachtung für unsere Schulanfänger stellt einen besonderen Höhepunkt im Erleben des Einzelnen und der Gruppe dar - eine Herausforderung und Mutprobe, ein beglückendes Selbständigkeitserlebnis.


Gottesdienst für die Schulanfänger

Zu unserer Tradition gehört ein Gottesdienst für die Kinder und damit verbunden ein Fest mit einem gemeinsamen Frühstück und Geschenke für unsere Einschulungskinder.

In einem kleineren Rahmen feiern wir die Geburtstagsfeiern der Kinder oder machen auch mal aus einem Picknick auf der Wiese spontan ein Fest.

Das Puppentheater, der Zoo, Entdeckungstouren zu anderen Spielplätzen oder auch ein Spaziergang in den Jungfernheidepark sind beliebte Ausflugsziele für unsere Kinder, die jede Gruppe für sich plant. Es sind Erlebnisse, die das Gruppengefühl stärken und den Horizont erweitern.
Gegenseitige Gruppenbesuche, das Spielen im Garten, Besuche bei den Kindern zu Hause und gemeinsame Ausflüge machen jüngere und ältere Kinder über das ganze Jahr vertraut miteinander, sie erleben Wachstum und Entwicklung.

Abschiedsausflug

Jedes Jahr, kurz vor der Sommerschließung, wird ein Tagesausflug für die Schulanfänger als Überraschung geplant. Es soll ein einzigartiges Erlebnis werden, an dem die Kinder viel Spaß und Freude haben. Anschließend übernachten wir im Kindergarten.

Kitaübernachtung

Eine Kitaübernachtung für unsere Schulanfänger stellt einen besonderen Höhepunkt im Erleben des Einzelnen und der Gruppe dar - eine Herausforderung und Mutprobe, ein beglücktes Selbständigkeitserlebnis.


Gottesdienst für die Schulanfänger

Zu unserer Tradition gehört ein Gottesdienst für die Kinder und damit verbunden ein Fest mit einem gemeinsamen Frühstück und Geschenke für unsere Einschulungskinder.



Mit Musik geht alles besser…

kalender

Mit allen Sinnen.

Unter diesem Motto wollen wir unseren Kindern zur Freude an der Musik verhelfen. Zweimal im Monat bieten wir den Kindern altersgerecht gestaffelt Kindermusik an. Hier lernen die Kinder die Handhabung verschiedener Musikinstrumente wie z.B. Klanghölzer, Rasseln, Trommeln, Glockenspiel und vieles mehr kennen. Wir spielen mit diesen Instrumenten Klanggeschichten und Lieder. Musikalische Phantasie und Taktgefühl werden bei den Kindern geweckt und geschult. Gemeinsam stellen wir Musikinstrumente her und üben kleine musikalische Geschichten ein.
Das tägliche Singen mit unseren Kindern, auch den allerkleinsten, ist ein fester Bestandteil in unserem Kindergartenalltag.

Mit dem Projekt „Die Carusos“ vom Deutschen Chorverband haben sich zwei Erzieherinnen über einen langen Zeitraum fortgebildet und wir verfügen über einen reichen Kinderliederschatz.

"DIE CARUSOS - Die Qualitätsmarke für das Singen mit Kindern"

DIE CARUSOS ist die Qualitätsmarke des Deutschen Chorverbands für das kindgerechte Singen in Kindertagesstätten. Singen soll (wieder) selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit in der Kita sein.

Das Programm DIE CARUSOS gibt es in ganz Deutschland. Bundesweit gelten die gleichen Maßstäbe und Anforderungen für Kitas.

Für die Umsetzung der Carusos-Kriterien in den Einrichtungen wird jeder Kindergarten von einer/m Carusos-FachberaterIn bis zur erfolgreichen Zertifizierung und darüber hinaus begleitet, um letztlich „Jedem Kind seine Stimme“ zu geben.
„Singen gehört zum Menschen. Kinder singen gerne – ihre Singfreude zu stärken und ihre Singkompetenz zu enwickeln. Wie das Sprechen ist auch das Singen eine Grundfähigkeit aller Kinder, die in frühem Alter gefördert werden muss. Das Singen spielt eine zentrale Rolle, wenn man den Wunsch wecken will, selbst aktiv zu musizieren. Alle Kinder sollen nach dem Verlassen der Grundschule von sich sagen können: Ich kann singen und ich singe gerne“

(Auszug Website die Carusos.de)

Bewegung

Kinder brauchen Bewegung, um ihre Gesundheit zu stabilisieren, ihren Organismus zu kräftigen und das Nervensystem und die Sinnesorgane zu schützen.
Bewegung schult eine gute Körperhaltung, fördert Kraft, Ausdauer, Muskelbildung und Selbstvertrauen. Durch unser vielseitiges Angebot lernen die Kinder Regeln einzuhalten und sich auch für gemeinsame Spiele zu begeistern und dabei fair, umsichtig und sensibel für Empfindungen, andere achtend, miteinander umzugehen.

Jede Gruppe hat einmal in der Woche einen festgelegten Sporttag. Die Kinder ziehen sich ihre Sportsachen an und begeben sich mit viel Freude in den Turnraum, wo sie sich erstmal richtig austoben können, um sich aufzuwärmen. Hierzu können Bänke, Sprossenwand, Turnmatten, Bälle, Tücher, Seile, Musik, Keulen, Rollbretter usw. für die Ausbildung und Festigung von Kraft, Gewandtheit, Gleichgewichtssinn, Rhythmusgefühl und Reaktionsfähigkeit genutzt werden.
Ebenso lernen sie verschiedene Lauf- und Gruppenwettspiele, Ballspiele, Klettern, und auch viele Bewegungen durch den Einsatz von Musik kennen.
Darüber hinaus bieten unser Garten sowie die in der näheren Umgebung befindlichen Parks und Spielplätze ausreichende Bewegungsmöglichkeiten vielfältigster Arten.


Von der Kita in die Schule

Mit 4,5 - 5 Jahren wechseln die Kinder in die Pfefferoniegruppe.
Diese Gruppe soll den Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern. In diesem letzten Kitajahr werden sie gezielt auf die Anforderungen der Schule vorbereitet, ohne dass wir Schule vorwegnehmen.

Die Kinder die im letzten Kitajahr sind, müssen noch nicht lesen, schreiben und rechnen können. Andere Fähigkeiten werden beim Schuleintritt vorausgesetzt. Zur positiven Bewältigung der Schule gehören Fähigkeiten wie z.B. sich ohne Angst an Neues heranzuwagen, wissbegierig und motiviert Dinge auszuprobieren und sich durch Misserfolge nicht gleich entmutigen zu lassen.

Besonderen Wert legen wir auf Selbstständigkeit, sowie auf kollektives und soziales Verhalten, um in einer größeren Gruppe leben, spielen und lernen zu können.

Zu unserem festen Programm gehört auch der Besuch einer 1.Klasse, welcher enorm zur Konkretisierung der Vorstellung „Schule“ beiträgt.
Besonders beeindruckend für die Kinder ist meist das Entdecken älterer Geschwister oder ehemaliger Kitakinder.
Bewusst laden wir ältere Geschwisterkinder in die Pfefferoniegruppe ein, die dann von ihrem Schulleben berichten können.

In der Pfefferoniegruppe lernen die Kinder mehr Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, indem sie kleinere Aufträge, Aufgaben oder Dienste ausführen. Sie erfahren, wie wichtig es ist aufzuzeigen, wenn man antworten möchte, andere ausreden zu lassen und nicht dazwischen zu rufen. Alltägliche Abläufe wie das Verhalten im Straßenverkehr werden z.B. bei Theaterbesuchen oder anderen Kitaausflügen eingeübt. Regelmäßig findet dazu auch Verkehrserziehung statt.

In der Pfefferoniegruppe erfahren die Kinder z.B.:

• Eigene Ideen und Vorschläge in die Gruppe einbringen wie z.B. in der Projektarbeit
• Konflikte aushandeln
• Kompromisse schließen zu können
• Nachfragen, wenn man etwas nicht versteht
• Den Tagesablauf verstehen und aktiv mitgestalten
• Orientierung in der Kita
• Vereinbarte Gesprächsregeln einhalten
• Sich Begriffe merken und anwenden
• Grenzen anderer akzeptieren
• Zahlen in der Umgebung entdecken, ordnen und über ihre Bedeutung sprechen
• Einen Ball fangen und werfen
• Treppensteigen im Wechselschritt
• Rückwerts, seitwärts und auf Zehenspitzen gehen
• Klettern, Balancieren und Schaukeln
• Auf einem Bein hüpfen

Psychomotorische Angebote

platz genug

Klettern? Springen? Hangeln?

Erfahrungen, die das Kind mit seinem Körper macht, wirken stets auch auf die Entwicklung seiner Psyche. Im Bewegungsaktiven Spiel erwerben Kinder Kenntnisse, entwickeln ihre Persönlichkeit sowie körperliche und soziale Fähig- und Fertigkeiten.

Bildung und Lernen beginnen jedoch nicht erst im letzten Kitajahr, sondern bereits mit der Geburt des Kindes!

Sprachförderung / Sprachprofil

Ein wichtiger Bereich zur Förderung der Sprache ist das kommunikative Klima in unserer Kita. Wir ermutigen die Kinder Fragen zu stellen und lassen sie ausreden.
Sprachförderung sehen wir als einen gemeinsamen Bildungsauftrag.
Sie ist in den Tagesablauf integriert. Somit sind alle Erzieherinnen ständig an ihr beteiligt. Die Pfefferonies treffen sich einmal in der Woche in einer kleinen Gruppe, den „Sprachprofis“, um ihre Sprachkompetenz zu erweitern. Zur Beobachtung der Sprache beziehen wir wissenschaftliche Beobachtungsbögen mit ein.


Förderung

Unsere Heilpädagogin begleitet die Kinder durch den Kitaalltag und unterstützt das einzelne Kind in seinem aktuellen Lernthema. Die gezielte Beschäftigung mit dem Kind ist zusätzlich eine optimale Unterstützung, um sein Entwicklungspotential zu entfalten, zu wachsen und an allen Entwicklungsbereichen zu arbeiten.
Wöchentlich wird eine pädagogische Aktivität in einer kleinen Gruppe von bis zu sechs Kindern angeboten, basierend auf dem Ansatz der Psychomotorik. Es handelt sich hierbei um ein offenes Angebot, so dass Kinder verschiedener Gruppen die Möglichkeit zur Teilnahme haben.
Außerdem treffen sich feste Psychomotorik-Gruppen, welche einen Teil der Frühförderung insbesondere für die Integrationskinder darstellen. An den Bedürfnissen der Kinder angepasst wird ressourcenorientiert und spielerisch die individuelle Entwicklung gefördert. Die jeweils aktuellen Lebensthemen der Kinder werden aufgegriffen und finden Raum zur Bearbeitung. Das Kind wird dort abgeholt, wo es steht und bestmöglich unterstützt.
Zusätzlich findet eine intensive Begleitung der Kinder mit besonderem Förderbedarf durch die Heilpädagogin im Alltag statt. So steht sie vor allem diesen Kindern bei Projekten und kreativen Tätigkeiten zur Seite. Durch die Ermöglichung positiver Selbsterfahrungen mittels situationsgerechten, spielerischen Interaktionen wird der Entwicklungsprozess angeregt. Dabei wird das Spektrum aller Entwicklungsbereiche mit einbezogen, alle Facetten finden Beachtung und das Kind wird ganzheitlich gefördert.


Integration

I-Status

Durch regelmäßiges Führen von Beobachtungsbögen stellen wir aktuell den Entwicklungsstand eines jeden Kindes fest.
Zeigen sich bei einem Kind Verhaltensauffälligkeiten, die sich aus unserer Sicht als problematisch herausstellen, kann in Absprache mit den Eltern der Integrationsstatus (I-Status A oder B) beantragt werden. Zu den allgemein bekannten Störungen zählen beispielsweise allgemeine Entwicklungsverzögerungen, Auffälligkeiten im kognitiven und sensomotorischen Bereich, Wahrnehmungsstörungen/ADHS oder eine Sprachentwicklungverzögerung.
Der I-Status ist zeitlich begrenzt (meist auf 1 Jahr oder auch mal 2 Jahre) und erlischt nach dieser Zeit automatisch. Er kann bei Bedarf und Notwendigkeit verlängert werden.
Vorteil des I-Status ist, dass das Kind durch unsere Fachkraft für Integration und durch unsere Heilpädagogin zusätzliche Förderstunden erhält, die individuell nach einem ausgearbeiteten Förderplan zugeschnitten werden. Die Kinder profitieren bereits innerhalb kurzer Zeit von der zusätzlichen Aufmerksamkeit und Zuwendung, so dass wir in der Vergangenheit vielfach die Erfahrung gemacht haben, dass bei Einschulung eine weitere Förderung nicht mehr notwendig ist und der Schulstart insgesamt problemfreier und harmonisch verläuft.

Zusatzangebote unserer Kita

Halle

Bewegungsfreiheit.


Englischuntericht

Mit der Sprachschule Mouroum arbeitet unsere Kita seit kurzer Zeit zusammen. Einmal in der Woche kommt ein muttersprachlicher Lehrer in unseren Kindergarten und übt mit den Kindern die englische Sprache in Form von Liedern und Wortspielereien.
Monatliche Kosten: 22,95€